Workshops

Bereits angenommene Workshops

Dienstleistungsmodellierung 2012

Zielsetzung: Der Workshop „Dienstleistungsmodellierung“ gibt in einem zweijährigen Rhythmus einen Überblick über den State-of-the-Art der Modellierung von Dienstleistungen. Dabei werden sowohl aktuelle Problemstellungen und Lösungsansätze als auch zukünftige Entwicklungsperspektiven betrachtet. Der Workshop fokussiert einerseits Modelle zur Dienstleistungsentwicklung und -erbringung und andererseits Modelle von Informationssystemen, welche die Entwicklung oder Erbringung von Dienstleistungen unterstützen. Die Beiträge können alle Lebenszyklusphasen von Dienstleistungen sowie alle „Dimensionen“ des Dienstleistungsbegriffs betrachten, die eine Basis zur Entwicklung von Ressourcenmodellen (Potenzialdimension), Prozessmodellen (Prozessdimension) und Produktmodellen (Ergebnisdimension) darstellen. Der Workshop ist interdisziplinär ausgerichtet und schlägt mit dem Thema „Dienstleistungsmodellierung“ eine Brücke zwischen der Betriebswirtschaftslehre (z. B. Produktion, Dienstleistungsmanagement, Marketing), den Ingenieurwissenschaften (z. B. Konstruktionslehre, Produktentwicklung), der Wirtschaftsinformatik (z. B. Modellierung, Informationsdienstleistungen) und der Informatik (z. B. Datenstrukturen, Software Engineering).

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Modellierung in der Automatisierungstechnik (MAT 2012)

Mit der steigenden Akzeptanz modellbasierter Ansätze auch bei der Entwicklung von immer komplexer werdenden Automatisierungssystemen ergeben sich neue Herausforderungen und Problemstellungen, die mit diesem Workshop adressiert werden sollen:

Der Einsatz domänen-spezifischer Sprachen ist oft auf einzelne Subdisziplinen begrenzt; so verwenden bspw.  Automatisierungstechniker R&I-Fließbilder und Funktionsblocksprachen, Maschinenbauer CAD-Zeichnungen und Elektrotechniker Strom- und Wirklaufpläne. Diese "Modellierungsinseln" sehen sich der Herausforderung gegenüber immer stärker domänenübergreifende Querschnittsfunktionen zu realisieren, wie z.B. Performance- oder Asset-Management. Ebenfalls herausfordernd sind die stetig kürzer werdenden Entwicklungs- und Migrationszyklen, sowie die permanente Optimierung und Anpassung der Anlage an sich ändernde Rahmenbedingungen, ohne jemals die hohen Qualitätsansprüche für, z.T. sicherheitskritische, Teilsysteme außer Acht zu lassen.

Insgesamt ist die Domäne "Automatisierungstechnik" eine besondere Herausforderung für die Implementierung modellgetriebener Ansätze, wie z.B. die Generierung domänenspezifischer Werkzeuge, die Konsistenzhaltung von Modellen, oder die Anwendung von Modelltransformationen. In diesem interdisziplinären Workshop diskutieren wir Chancen, Risiken und Herausforderungen aus allen Blickwinkeln und wollen Lösungsansätze präsentieren und bewerten.

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Modellbasierte und Modellgetriebene Softwaremodernisierung (MMSM)

Gemeinsamer Workshop der GI-Fachgruppen OOSE und SWA im Rahmen der Konferenz Modellierung2012.

Ziele

Forderungen nach permanenter Änderbarkeit und nach verbesserten Qualitätseigenschaften von Softwaresystemen wie Performanz, Sicherheit und Zuverlässigkeit erfordern umfangreiche und regelmäßige  Modernisierungsmaßnahmen. Diese Forderungen werden um so drängender, je wichtiger diese Systeme für Geschäftsprozesse und Produkte sind. Wegen der Komplexität der Systeme beinhaltet die Modernisierung sehr komplexe Aufgaben mit hohen Kosten und großen Risiken. Die Verwendung von Modellen kann helfen, die Komplexität zu beherrschen und durch frühzeitige Bewertung von Qualitätseigenschaften die Risiken zu verringern. Der Workshop dient dem Austausch über Anforderungen an Forschungen, geeignete Ansätze zur Problemlösung sowie Erfahrungen mit modellbasierten und modellgetriebenen Techniken und Methoden.

Organisatoren

Steffen Becker, Universität Paderborn

Stefan Sauer, s-lab, Universität Paderborn

Bernhard Schätz, fortiss München

Matthias Riebisch, TU Ilmenau

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Modellierung von Vorgehensmodellen

(wurde abgesagt)

 

Vorschläge für Workshops

(Termin: 15.10.2011)

Workshops bieten die Möglichkeit, über bestimmte Themen aus der Bandbreite der Themen der Modellierung und/oder mit bestimmten Personenkreisen vertieft zu diskutieren. Für die Publikation der Beiträge und Resultate gibt es flexiblere Möglichkeiten als im Rahmen der Konferenz.

Wenn Sie einen Workshop anbieten möchten, schicken Sie uns bitte folgende Informationen:

  • Workshop-Titel und ggf. Akronym
  • Workshop-Organisatoren (Name, Adresse, Position)
  • Zusammenfassung: Thema und Schwerpunkte, adressierter Teilnehmerkreis
  • Ausführliche Darstellung des Workshops, z.B. in der Art eines "Call for Papers"
  • Organisation: Geplante Dauer (halb- oder ganztägig), mindeste und maximale Teilnehmerzahl
  • Einreichungen: Begutachtungsprozess, mögliche Programmkommitee-Mitglieder, avisierter Zeitplan
  • Sonstiges: Hinweise auf frühere Ausgaben des Workshops, konkurrierende Veranstaltungen, thematischer Bezug zum Rahmenthema und ähnliches

Verantwortlich für Workshops:
Matthias Riebisch, TU Ilmenau, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!